Testimonials

Angelika Wittek

Dr. Angelika Wittek, Leiterin der Mobilitätsstelle der ETH Zürich (bis 11.2018), 1. Lehrgang

«Der CAS erfüllte mein lang gehegtes Bedürfnis nach einer Weiterbildung im Bereich Management und Leadership speziell für den Hochschulbereich. Die strukturellen Besonderheiten von Hochschulen (im Vergleich zu Unternehmen) wirken sich auf unsere tägliche Arbeit aus, und der CAS thematisiert hierzu Organisationsstruktur und -strategien, sowie die Problematik von Hierarchie und Verantwortung auf verschiedenen Führungsebenen. Für mich war der CAS ein Impuls, mich danach professionell mit dem Konzept des 'Third Space' zu befassen. Ich schätzte die engagierte Programmleitung, eine nicht minder engagierte Runde von Teilnehmer*innen aller drei Hochschultypen, und die Möglichkeit, zentrale Player aus den Organen der Wissenschaftsverwaltung kennen zu lernen. Den CAS empfehle ich nicht nur Hochschulangehörigen in Schnittstellenfunktionen zwischen verschiedenen internen und externen Anspruchsgruppen, sondern allen, denen die Diskussion aktueller Herausforderungen von Hochschulen am Herzen liegt. »

 

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lic. phil. Victoria Watts, Leiterin Kommunikation, Department of Economics, UZH, 2. Lehrgang

«Nach langjähriger Tätigkeit in der Privatwirtschaft wechselte ich an die Universität und musste mich erst einmal in die akademische Organisations- und Handlungslogik einfinden. Der CAS in Leadership und Governance an Hochschulen ist die einzige umfassende Weiterbildung, die spezifisch auf Führungs-kräfte und Mitarbeitende im Hochschulumfeld ausgerichtet ist. V.a. das Modul Governance hat mein Verständnis der Herausforderungen, denen die Hochschulen heute ausgesetzt sind, in vielerlei Hinsicht erweitert. Neben Theorie und Reflektion fand ich die vielen, auch internationalen, Praxisbeispiele und den Erfah-rungsaustausch mit den anderen Teilnehmenden wertvoll und inspirierend. Dank dem CAS kann ich heute definitiv besser dazu beitragen, unser Department auf dem Weg in die Zukunft zu unterstützen. Ich kann den CAS allen Interessierten nur empfehlen.»

 

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Dr. Kaspar Traub, Geschäftsführer Medizinische Fakultät, Universität Basel, 1. Lehrgang

«Dieser CAS-Lehrgang hat mir wieder einmal gezeigt, was für ein einzigartiges, hochspannendes und komplexes Gebilde eine Hochschule ist. Auch nach 20 Arbeitsjahren in einer solchen Institution ist es sehr wertvoll zu hinterfragen, warum eigentlich die täglichen Abläufe in der Praxis so ablaufen, wie sie eben laufen. Die Mechanismen dafür zu verstehen bringt mir einen grossen Mehrwert im Alltag und zeigt mir gezielt auf, warum Veränderungsprozesse nicht immer ganz einfach umzusetzen sind. Darüber mit anderen Lehrgangsteilneh-menden zu diskutieren und sich auszutauschen ist eine grosse Chance. Faszinierend finde ich die beiden professionellen Zweige in einer Hochschule, Wissenschaft und Administration, miteinander zu verknüpfen, um beide Seiten damit zu stärken und das Gebilde nach aussen resistent aber auch agil zu machen.»

 

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MA Rahel Schnydrig, Leiterin Development & Services der Abteilung International Business, ZHAW School of Management and Law, 3. Lehrgang

«Neben den Inhalten war vor allem der Austausch mit den anderen Teilnehmenden des CAS äusserst spannend. Die Teilnehmenden deckten ein breites Spektrum von Tätigkeiten an den unterschiedlichen Hochschultypen ab. Trotz der verschiedenen Profile hatten wir ähnliche Herausforderungen im Alltag zu meistern und der Erfahrungsaustausch dazu war für mich besonders wertvoll. Die Modulverantwortlichen sind allesamt sehr engagiert und am Austausch mit den Teilnehmenden interessiert. Der CAS fördert die Reflexion der eigenen Tätigkeit und die Auseinandersetzung mit der Organisation in der man arbeitet. Als Folge davon kann ich die unterschiedlichen Ansprüche und die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Hochschulen noch besser einordnen. Durch den Besuch des CAS fühlte ich mich bestens vorbereitet für die Übernahme von mehr Führungs-aufgaben in unserem Team. Zudem hat der CAS mein Verständnis und die Freude für die Arbeit im Stab in einer Expertenorganisation gestärkt.»

 

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lic. phil. Sandra Schneeberger, Geschäftsstellenleiterin Graduiertenschule Philosophische Fakultät der UZH, 3. Lehrgang 

«Die Teilnahme am CAS Leadership und Governance an Hochschulen hat mir den Einstieg in meine neue Stelle in der Hochschulverwaltung sehr erleichtert. Der Kurs hat mir eine Übersicht über die Hochschullandschaft Schweiz gegeben und einen Einblick in andere Hochschulmodelle ermöglicht. Die ausgewogene Mischung von Theorie und Praxis hat mir gut gefallen. Während einige Module für mich eher der Einordnung und Reflexion dienten, kann ich Gelerntes aus anderen Modulen auch heute noch direkt im Arbeitsalltag anwenden. Sehr interessant fand ich auch, dass die Teilnehmenden aus vielen verschiedenen Hochschulen kamen. Von diesem Austausch habe ich viel profitiert und kann den CAS darum allen empfehlen, die über den Tellerrand der eigenen Institution hinausblicken und viel Input für die eigene Position an der Hochschule mitnehmen möchten.»

 

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Dr. Beatrice Scherrer, Leiterin des UZH Grants Office in der Abteilung Forschungsförderung, 1. Lehrgang

«Nach der Promotion in Biologie und einem Postdoc-Aufenthalt im Ausland bin ich seit mehr als 10 Jahren in der Forschungs-förderung an der UZH tätig. Die erste Ausschreibung des CAS Leadership und Governance an Hochschulen hat mich sofort angesprochen. Der Lehrgang bot mir die Möglichkeit, mein bisher erworbenes Erfahrungswissen über Strukturen und Entwicklungen an Hochschulen durch theoretische Kenntnisse zu erweitern. Während manche Themen des Kurses in Bezug auf meine aktuelle Tätigkeit mehr eine generelle Horizont-erweiterung darstellten, kann ich bei meiner Arbeit insbesondere von den praktischen Inhalten, beispielsweise in der Führung von Mitarbeitenden, profitieren. Für mich ebenfalls sehr wertvoll war der Austausch unter den Kursteilnehmenden mit ihren verschiedenen Hintergründen.
Wir Teilnehmende des 1. Lehrgangs waren ein Stück weit „Versuchskaninchen“. Das Konzept des CAS hat jedoch von Anfang an überzeugt und stellt aus meiner Sicht ein wertvolles Weiterbildungsangebot für Hochschulangehörige dar.»

 

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Dr. Matthias Schaub, Direktor Executive MBA der UZH, 1. Lehrgang

«Als Geschäftsführer des Executive MBA der Universität Zürich kann ich hautnah miterleben, wie sich die Weiterbildung an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aktuell in Richtung einer eigenen Weiterbildungseinheit entwickelt. Das CAS-Programm als Ganzes und insbesondere die Inhalte und Diskussionen zu Change Management und Organisation von Prof. David Seidl waren und sind für mich dabei eine wichtige Stütze zur Orientierung in diesem Change Prozess. Das CAS-Programm vermittelt zudem ein vertieftes Verständnis für die universitäre Dynamik. Spannend ist dabei immer wieder die notwendige Agilität der Weiterbildung in Einklag zu bringen mit den verhältnismässig starren universitären Strukturen und Prozessen, welche wiederum notwendig sind für die Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit der Institution und damit auch der Weiterbildung selbst.»

 

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Prof. Dr. sc. ETH Lennart Schalk, Professor für MINT Fachdidaktik, Prorektor für Forschung und Entwicklung an der PHSZ, 3. Lehrgang

«Kurz bevor ich den CAS-Kurs besuchte, hatte ich das Prorektorat für Forschung und Entwicklung an der PH Schwyz übernommen. Diese Leitungsaufgabe stellte mich vor neue Herausforderungen, auf die ich durch meine wissenschaftliche Karriere kaum vorbereitet war. Der CAS-Kurs vermittelte mir sowohl praxisrelevantes Know-how für die tägliche Arbeit als Führungsperson als auch unerlässliches Kontextwissen über die Strukturen und die Steuerung der Schweizer Hochschul-landschaft. Der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden erlaubt es, die eigene Vorstellung und den persönlichen Stil einzuordnen, zu reflektieren und sich dadurch weiterzuentwickeln.»

 

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Prof. Dr. Christian Thomas Reutlinger, Leiter Forschung, Institut für Soziale Arbeit, FHS St.Gallen, 3. Lehrgang

«Fachhochschulen sind komplexe, oftmals widersprüchliche Gebilde. Sie verorten sich zwischen Schulen, Dienstleistungsanbietern und Expert*innenorganisationen. Der CAS Leadership und Governance half mir, die dahinter liegenden Treiber besser zu verstehen, die Gestaltungspotenziale von Organisation und Führung zu erkennen und meine eigene fachliche Position in der Institutsleistung zu schärfen. Besonders wertvoll waren der Austausch und die gemeinsame Arbeit mit Kolleg*innen von anderen Hochschulen. Diese trugen zum Verständnis der Besonderheiten der eigenen Hochschule bei und erlaubten gleichzeitig die Positionierung in der Schweizer Hochschullandschaft.»

 

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Prof. Dr. Titus Neupert, Assistenzprofessor am Physik-Institut der UZH, 4. Lehrgang

«Als Professor ist man geneigt, in Fragen der Hochschul-organisation für grösstmögliche akademische Freiheit zu plädieren. Der CAS-Kurs war ein echter Gewinn für mich, der einen Perspektivenwechsel ermöglicht und für andere Sicht-weisen sensibilisiert. Er zeigt, in welchem gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Umfeld sich Hochschulen entwickeln und wie sie in Zukunft gestaltet werden können. Genauso wichtig waren aber die praktischen Lerneffekte: wie organisiere ich Prozesse effizient, wie trete ich vor einer Kamera auf, wie verhandele ich geschickt, was muss ich beim Leiten eines Teams beachten? Alles in allem sehr empfehlenswert!»

 

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M.A. HSG Riccardo Morando, Leiter Rechnungswesen an der Universität St.Gallen, 2. Lehrgang

«Als ich mich für den Studiengang CAS Leadership und Governance an Hochschulen anmeldete, wollte ich mein Wissen über das Funktionieren einer Hochschule als «Expertenorganisation» erweitern. Der Lehrgang konnte mir dazu viel bieten. Die Gestaltung der Module und der Leistungsnachweise ermöglichten mir, meine Erfahrungen, vor allem auf Führungsebene, neu zu analysieren und zu hinterfragen. Ich lernte, welche Management-Instrumente für eine Universität geeignet sind. Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Teilnehmenden aus verschiedenen Hochschulen waren sehr fördernd. Heute, zwei Jahre nach meinem Abschluss, profitiere ich nach wie vor von den theoretischen und praktischen Inhalten der Module sowie von den Inputs der Kursteilnehmenden.»

 

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Dr. Christine Meyer Richli, Stv. Generalsekretärin und Leiterin Eucor – The European Campus an der Universität Basel, 2. Lehrgang

«Der CAS Governance and Leadership an Hochschulen bietet ein solides Gerüst, anhand dessen die eigene Praxis reflektiert, in den politisch-gesellschaftlichen Kontext eingeordnet und um Wissen aus weniger alltäglichen Arbeitsbereichen zu einer übersichtlichen und praktischen Hochschulweltkugel ergänzt werden kann. Besonders gut gefallen haben mir die interaktiven Module und wohl einmaligen Gelegenheiten, ein Medientraining in einem Filmstudio absolvieren und an einer Diskussionsrunde mit Wissenschaftsjournalisten, unter anderem des Schweizer Fernsehens, teilnehmen zu können. Für meine jetzige Arbeit besonders relevant ist das Wissen zu Hochschulgovernance im inter-/nationalen Vergleich, Changemanagement, Recht, Finanzen und Wissenschaftskommunikation. Mein Fazit ist, wer eine Leitungs- und/oder Gestaltungsfunktion an einer Hochschule fundiert ausüben möchte, dem oder der ist dieser Weiterbildungsstudiengang wärmstens weiterzuempfehlen.»

 

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Prof. Dr. Anna Maria Riedi, Direktorin Departemente Soziale Arbeit und stellvertretende Rektorin Berner Fachhochschule BFH, 5. Lehrgang

Ich suchte die Chance, meine eigene Führungserfahrung zu reflektieren, anzureichern und weiterzuentwickeln. Der CAS bot mir dies: In den Modultagen konnte ich mit gesundem Abstand zum Arbeitsalltag – zusammen mit anderen Interessierten Innovationen, Möglichkeiten und Grenzen der Führung an Hochschulen ausloten.

Besonders anregend empfand ich die gelungene Verknüpfung von theoretischen Modellen und Forschungsergebnissen mit Fallbeispielen aus der Praxis der Dozierenden und Teilnehmenden. Sie alle repräsentierten verschiedene Hochschultypen und Führungsstufen. Der Austausch mit ihnen öffnete mir für meinen Führungsalltag den Blick auf Ansprüche, Erwartungen und Herausforderungen der unterschiedlichsten Steuerungs- und Führungsstufen innerhalb der Hochschulwelten. In meinem ganz konkreten Führungsalltag habe ich sehr davon profitiert.

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Prof. Dr. med. Markus Melloh, Leiter Institut für Gesundheitswissenschaften​​​​​, ZHAW, 3. Lehrgang

«Aus der Medizin kommend ist es nicht immer selbstverständ-lich, auf Augenhöhe zu diskutieren und zu agieren - noch viel weniger, sich «etwas sagen zu lassen». Das war für mich, der sich im MBA schon zuvor mit den Themen Leadership und Governance beschäftigt hatte, im CAS Leadership und Governance an Hochschulen der Aufsteller schlechthin: Die Erkenntnis, dass auch der Third Space Taktgeber und Innovationsmotor einer akademischen Institution sein kann und muss. Und diese Erkenntnis möchte ich jetzt in meinen verschiedenen Funktionen als Leiter eines Instituts aber auch in strate-gischen Initiativen auf Hochschulleitungsebene umsetzen, indem ich Third Space Mitarbeitende in die strategische Verantwortung nehme - und den akademischen Bereich in die Pflicht, zuzuhören und gute Vorschläge zu nutzen und anzunehmen. Meine Rolle hierbei ist die des Brückenbauers, eine Rolle, in der ich mich durch den CAS Leadership und Governance an Hochschulen bestens gerüstet weiss.»

 

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Prof. Dr. Karin Manz, Leiterin Professur für Unterrichts-entwicklung und Unterrichtsforschung, PH FHNW (seit 2017; davor Oberassistentin und Studienberaterin / Programmkoordinatorin am Institut für Erziehungs-wissenschaft, UZH), 1. Lehrgang

«2016 nahm ich damals als Oberassistentin und Studien-beraterin/Programmkoordinatorin am ersten CAS Leadership und Governance an Hochschulen teil. Ich erlebte den kollegialen und teilweise sehr kritischen Austausch unter den hoch motivierten Teilnehmenden und Dozierenden als äusserst anregend. Die Vielfalt an vertretenen Hochschultypen und Fachkulturen ergab interessante Einblicke in ganz unterschiedliche Hochschul- und Führungs-kulturen – das scheint mir ein grosses Plus dieses CAS zu sein! Die Zusammenarbeit mit erfahreneren Kolleginnen und Kollegen bestätigten damals meine Karrierepläne. Nach 12 Jahren Universitätserfahrungen leite ich nun eine Professur an einer Pädagogischen Hochschule und führe ein mittelgrosses Team. Dank dem CAS fühlte ich mich insbesondere in Bereichen Leadership, Personalführung und Kommunikation gut vorbereitet für die neue Aufgabe und den Rollenwechsel. Gewisse Materialien aus dem Kurs nutze ich noch heute. Nicht missen möchte ich aber auch die entstanden Netzwerke.»

 

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Dr. Etna Krakenberger, Projektleiterin, Vizerektorat Lehre, Universität Bern, 3. Lehrgang

«Seit Beginn meiner Arbeit am Vizerektorat Lehre spürte ich die Herausforderung des sogenannten «Third-Space», also dieser Verbindungsstelle zwischen Zentralbereich und Fakultäten. Der CAS hat mir dabei geholfen mir einen besseren Überblick über die Bildungslandschaft und deren Funktionsweise zu verschaffen. Dies nicht nur dank der wunderbaren Inputs der Modulleitenden, sondern auch dank dem regen Austausch mit den übrigen Teilnehmenden aus den unterschiedlichsten Hochschulen und Bereichen. Die Vielseitigkeit des CAS hat dazu geführt, dass ich oft eine direkte Anwendung für einzelne Elemente in meiner Arbeit finden konnte. Auch dank dieser Weiterbildung stehe ich nun kurz davor, mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen und aus dem Third-Space heraus, die universitäre Zukunft im Bereich der Digitalisierung in der Lehre noch stärker mitgestalten zu können.»

 

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Dr. Stefan Jörissen, Leiter des Zentrums für Lernen, Lehren und Forschen, Hochschule Luzern (seit 2019; davor Lehrentwickler und Dozent am Departement Angewandte Linguistik der ZHAW), 1. Lehrgang

«Der CAS Leadership und Governance an Hochschulen hat mir verdeutlicht, weshalb Hochschulen so funktionieren, wie sie funktionieren – und wie sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben allenfalls auch anders oder besser wahrnehmen könnten. Die Referentinnen und Referenten des Lehrgangs spannten einen stimmigen Bogen von den übergeordneten politischen Rahmenbedingungen bis zur Arbeit der einzelnen Lehrenden und Forschenden. Für meine Tätigkeit als Leiter einer hochschulweit wirkenden Stabsstelle sind die theoretischen und praktischen Einsichten des CAS auch nach Jahren noch handlungsleitend.»  

 

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Prof. Dr. Stefan Hauser, Leiter Zentrum Mündlichkeit, PH Zug, 3. Lehrgang

"Von der theoretischen Reflexion hochschulpolitischer Entwicklungen bis hin zu sehr praxisnahen Übungen bietet der Kurs eine breite und gut abgestimmte Palette an Themen und Inputs, die sich für meine berufliche Tätigkeit als äusserst nützlich erwiesen haben. Als Leiter eines Forschungsinstituts an einer kleineren PH bin ich täglich mit vielen der im CAS-Kurs behandelten Fragen konfrontiert und profitiere regelmässig von den im Kurs erworbenen Kenntnissen ebenso wie von vielen ertragreichen Diskussionen mit Kursteilnehmenden anderer Hochschultypen und anderer Tätigkeitsbereiche. Die zeitliche Investition, die der Kurs neben den Präsenzveranstaltungen erfordert (Lektüre, Leistungsnachweise), ist nicht zu unterschätzen. Aber für die Weiter-entwicklung meines professionellen Handelns hat sich dieser Zeitaufwand definitiv gelohnt.“

 

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Prof. Dr. Jean-Michel Hatt, Direktor Klinik für Zoo-, Heim- und Wildtiere UZH, 2. Lehrgang

«Vor 2 Jahren habe ich den CAS Leadership und Governance an Hochschulen an der UZH absolviert und habe davon profitieren können. In verschiedener Hinsicht öffnete mir der Kurs die Augen und inspirierte mich, die Hochschule und das Spannungsfeld in dem sie steht, von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zu reflektieren. Die Verbindung von Theorie und Praxis war sehr ausgewogen. Ich kann den CAS Leadership und Governance an Hochschulen jeder Person empfehlen, die mehr darüber wissen will, wie Hochschulen funktionieren, die sich noch besser für die Hochschule einsetzen will und die für den Einsatz an der Hochschule von morgen vorbereitet sein will.»

 

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Dr. Veronica Gomez, Leiterin Studienangebotsentwicklung, Vizerektorat Lehre, Universität Basel (seit 04.2019; davor Mitarbeiterin im Projektteam Bologna 2020 im Dekanat der Philosophischen Fakultät UZH), 1. Lehrgang

«Als Absolventin des ersten Lehrgangs des 2016 lancierten CAS kann ich diesen Weiterbildungskurs insbesondere all jenen empfehlen, die mit ihrer Tätigkeit an sogenannten Schnitt-stellenfunktionen (aka „Third Space“ bzw. „neue Hochschulprofessionen“) zwischen den akademischen Kernaufgaben und Verwaltung daran interessiert sind, die Einbettung der eigenen Rolle im Kontext der organisationalen Strukturen der Hoch-schule zu verstehen, (kritisch) zu reflektieren, sowie Prozesse und Rahmenbeding-ungen im Hochschulbereich aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln. Die im CAS vermittelten Inhalte und Kompetenzen sind für meinen beruflichen Werdegang in jeglicher Hinsicht bedeutsam und haben mich mit wertvollem Rüstzeug ausgestattet, das ich zunächst als Teil eines Projektteams auf fakultärer Ebene im Rahmen eines umfangreichen Change Management Prozesses und Lehrreformprojekts an der Philosophischen Fakultät der UZH und nun in meiner jetzigen Führungsfunktion auf gesamtuniversitärer Ebene an meiner Heimuniversität gewinnbringend einsetzen kann.»

 

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Hans Ulrich Gasser, Leiter Finanzen und Controlling, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, 2. Lehrgang

«Der CAS gab mir ein Update zu neuesten Erkenntnissen und Theorien zu verschiedenen Organisations- und Führungs-themen in Bezug zur gelebten Praxis. Ich erhielt Einblick in verschiedene akademische und administrative Funktionen und Organisationseinheiten in unterschiedlichen Hochschultypen. Sehr geschätzt habe ich den Austausch mit den Teilnehmenden und die Vernetzungsmöglichkeit. Der Kurs erlaubte mir auch die eigenen Grenzen mit Kommunikationstraining und Moderationsübungen zu erweitern. Ich kann den Kurs allen Personen empfehlen, die eine Führungsaufgabe oder eine «Third Space-Funktion» übernommen haben oder übernehmen werden. Geboten wird ein guter Mix zwischen «Frontalunterricht» und «aktiver Mitarbeit» (Gruppenarbeiten, eigene Arbeit reflektieren). Der CAS ist neben einem Vollzeitjob anspruchsvoll, aber «leistbar».  Er bietet mir das Fundament, die Zusammenhänge in der «Bildungslandschaft Schweiz» besser zu verstehen um meine Ansprechpartner in den unterschiedlichsten Rollen innerhalb der Hochschule gut unterstützen zu können. Die Kursunterlagen dienen immer noch als Nachschlagewerk und ich bin auch zwei Jahre nach dem CAS noch in Kontakt mit verschiedenen Teilnehmenden.»

 

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Prof. Dr. iur. Thomas Gächter, Professor für Staats-, Verwaltungs- und Sozialversicherungsrecht, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der UZH (Amtszeit 2020–2024), 3. Lehrgang

«Nach über 20 Jahren Tätigkeit an einer Hochschule war es äusserst interessant und weiterführend, die eigenen Erfahrungen mit der Organisation und Führung von Hochschulen vor einem theoretischen Hintergrund zu reflektieren. Gerade auch der Erfahrungsaustausch mit Angehörigen anderer Hochschultypen und anderer Personalkategorien hat mir viele neue Ideen vermittelt. Ich fühle mich dank dieses Kurses bestens auf mein künftiges Amt als Dekan unserer Fakultät vorbereitet.»

 

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Dr. Barbara Fontanellaz, Direktorin des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung EHB (seit 03.2020; davor Prorektorin / Fachbereichsleiterin Soziale Arbeit, FHS St. Gallen), 3. Lehrgang

«Als ich mich für den CAS angemeldet habe, war ich seit über zehn Jahren an Hochschulen in leitenden Funktionen tätig. Genau der richtige Zeitpunkt, um mich wieder einmal auf Basis neuester theoretischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse mit den Herausforderun-gen von Hochschulen auseinanderzusetzen, unter Berücksichtigung gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Aspekte. Dank dieser umfassenden Perspektive gelang es sehr gut, ein vertiefendes und reflektiertes Verständnis hinsichtlich der Gestaltung von Hochschulen und an die Führung in Expertensystemen zu entwickeln. Besonders profitieren konnte ich von den Diskussionen mit weiteren CAS-Teilnehmenden, dem wertvollen Erfahrungsaustausch, bei welchem deutlich wurde, dass im Alltag auf-tauchende Fragestellungen vielfach auf Systemlogiken zurückgeführt werden konnten. Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven – nicht nur für konkrete Situationen, sondern auch für weiterführende persönliche und berufliche Entwicklungen.» 

 

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Dr. rer. soc. Stefan Bosshart, Stv. Fakultätsmanager der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität Luzern, 3. Lehrgang

«Der CAS besticht durch die Relevanz der behandelten Themen (Governance, Management, finanzielle Führung, Kommunikation, Leadership) in Bezug auf den Kontext «Hochschule». Die Beispiele und Übungen werden durchgängig mit diesem Bezug behandelt, sodass die Anwendungsorientierung für die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ausgesprochen gross ist. Und auch bei Themen, womit man aufgrund seiner eigenen Funktion innerhalb der Hochschule vielleicht nur am Rande zu tun hat, fördert die Auseinandersetzung mit ihnen das Verständnis für das ganze System. Richtig mit Leben gefüllt werden die fünf Überthemen dank der Diskussionen im Plenum und in Arbeitsgruppen, in welche die Teilnehmenden ihren eigenen Hintergrund einbringen. Am Schluss weiss man so im besten Fall auch, auf welche Kollegin oder welchen Kollegen man für eine bestimmte Frage oder zum Erfahrungsaustausch einmal zugehen könnte.»